Orthopädische Gemeinschaftspraxis Dr. Dehmel | Dr. Stürmer

Spezielle orthopädische Chirurgie Knie, Hüfte

Herzlich willkommen.

Begrüßung

Wir sind zwei Fachärzte für Orthopädie und seit vielen Jahren auf die Knie- und Hüft- Endoprothetik spezialisiert.

Unsere Gemeinschaftspraxis liegt im Herzen von Aschaffenburg und ist sowohl zu Fuß als auch mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen.

Durch die unmittelbare Nachbarschaft zur Orthopädischen Abteilung in der Capio- Hofgartenklinik sowie zur Balance-Physiotherapie-Praxis sind eine umfassende Versorgung sowie kurze Wege für Sie garantiert. Hier erfahren Sie mehr über uns, unsere Arbeit und unser Leistungsspektrum.

Team

Dr. med. Michael Dehmel

Leiter der Sektion Hüftchirurgie in der orthopädischen Gemeinschaftspraxis und der Capio Hofgartenklinik Aschaffenburg

Portrait Dr.Dehmel

Nach Abschluss seines Facharztes für Orthopädie und spezieller wirbelsäulenchirurgischer Ausbildung war Dr. Dehmel mehrere Jahre als leitender Oberarzt der Orthopädie-Abteilung im Behandlungszentrum Vogtareuth tätig. Internationale Erfahrungen sammelte er in den USA, Frankreich und Italien.

Seit 1995 ist er in der orthopädischen Gemeinschaftspraxis Aschaffenburg als Orthopäde niedergelassen und hat sich auf die operative und konservative Versorgung der Hüftgelenksarthrose spezialisiert. Zudem zählt die minimal invasive Schmerztherapie an der Wirbelsäule sowie die Arthroskopie an Knie- und Schultergelenk zu seinen Behandlungsschwerpunkten.

Pro Jahr implantiert er ca. 140 Hüft- sowie ca. 60 Knie- Endoprothesen. Arthroskopische Operationen an Knie- und Schultergelenk zählen ebenfalls zu seinem Spektrum.

Dr. med. Immo Stürmer

Leiter der Sektion Kniechirurgie in der orthopädischen Gemeinschaftspraxis und der Capio Hofgartenklinik Aschaffenburg

Portrait Dr. Stürmer

Mehrere Jahre leitete Dr. Stürmer als Oberarzt die Abteilung Endoprothetik und Kniechirurgie der Orthopädischen Universitätsklinik Magdeburg. Auch international sammelte er viel Erfahrung.

Seit 1996 ist er in der orthopädischen Gemeinschaftspraxis in Aschaffenburg niedergelassen und hat sich mit der Schwerpunktbezeichnung - Spezielle Orthopädische Chirurgie - auf die operative und konservative Versorgung der Kniegelenksarthrose, Kreuzbandverletzung sowie von Meniskusschäden spezialisiert.

Pro Jahr führt er rund 180 – 200 Gelenkersatzoperationen am Knie und rund 75-100 Kreuzbandrekonstruktionen sowie Meniskusoperationen am Knie durch.

Konzept

Bei uns steht der Patient im Mittelpunkt: Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir ein speziell auf Sie zugeschnittenes Behandlungskonzept, das Ihren Wünschen und Bedürfnissen im Rahmen der Behandlungsmöglichkeiten entspricht. Denn eine dem Gelenk individuell angepasste und möglichst schonende Behandlungsform hat die besten Erfolgsaussichten.

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Ob konservative oder operative Therapie - wir bieten Ihnen innovative Diagnose-, Behandlungs- und Operationsverfahren mit höchstmöglicher Spezialisierung und bestmöglicher Qualität in einer modernen Praxis.

  • Arthroseprophylaxe

    In erster Linie zählt für uns der Erhalt Ihrer Lebensqualität, Ihrer Mobilität und Ihrer Selbstständigkeit. Um Ihr Gelenk funktionsfähig zu halten, ist Bewegung unerlässlich.

    Bei zunehmender Arthrose nimmt die Bewegungseinschränkung zu und verursacht Schmerzen: Die Knorpelschicht des Gelenkes ist aufgerauht, ausgedünnt, beschädigt oder aufgebraucht. Die Schmierfähigkeit (Viskosität) der Gelenkflüssigkeit ist vermindert und bei Gelenkentzündung (Arthritis) zusätzlich übersäuert. Hier setzt zunächst die konservative Therapie an:

    • Bewegung (Nordic-Walking, Radfahren und Schwimmen)
    • Entlastung des Gelenks (z. B. Gewichtsabnahme)
    • Orthopädische Hilfsmittel (z. B. Gehstützen, Bandagen, Schuhzurichtungen)
    • Knorpelprotektion (z.B. Hyaluronsäure, Nahrungsergänzungsmittel)
    • Entzündungshemmende Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, Diclofenac, Celebrex, Kortison)
    • Magnetfeld-Akupunktur
    • Naturheilkunde (z. B. Teufelskralle)
  • Hyaluronsäure

    Hyaluronsäure ist ein wichtiger Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und unterstützt die Viskosität (Schmierfähigkeit) des Gelenks bei allen Bewegungen. Bei Entzündungen oder Knorpelverschleiß vermindert sich der Hyaluron-Anteil im Gelenk. Durch direkte Injektion in das betroffene Gelenk, wird die Schmierfähigkeit erhöht und die Reibung der Gelenkflächen reduziert.

    Je nach Ausmaß von Arthrose bzw. Arthritis (Gelenksentzündung) führen wir in der Regel drei bis fünf intraartikuläre Hyaluron-Injektionen im wöchentlichen bis 14-tägigen Abstand durch.

Das Knie: Therapiemöglichkeiten bei Arthrose und Kreuzbandverletzung

Knie

Die Kniearthrose bezeichnet einen Gelenkverschleiß, bei dem es zur schrittweisen Zerstörung des Gelenkknorpels und in Folge auch des knorpelnahen Knochens kommt. In Deutschland haben rund 5 Millionen Menschen ständige Arthroseschmerzen, etwa 16 Millionen klagen über zeitweise Beschwerden – Tendenz steigend.

Die Kreuzbänder sind zentrale und damit wichtige Stabilisatoren des Kniegelenkes und sichern gemeinsam mit den Seitenbändern die Funktions- und Belastungsfähigkeit der Kniegelenke. Die Verletzung des vorderen Kreuzbandes geht in der Regel zunächst mit einem typischen Gelenkerguss (Hämarthros) und einer schmerzhaften Einschränkung der Kniebeweglichkeit einher.

Ob Kniearthrose oder Kreuzbandverletzung – Wirksame Vorbeugung und effektive Behandlung sind das A und O. Was Sie und wir tun können, lesen Sie auf dieser Seite.

Informationen zur Kniearthrose (PDF)

Knie mit Arthrose

Knie mit Arthrose

Knie nach Operation

Knie nach Operation

  • Das 5-Stufen-Konzept bei Kniearthrose

    In der Regel werden operative Korrekturen der Kniearthrose erst dann durchgeführt, wenn mit konservativen Maßnahmen kein zufriedenstellender Effekt mehr erreicht werden kann.

    1. Stufe (konservativ – vorbeugend)
    • Entlastung der Knie durch Gewichtsabnahme
    • Orthopädische Hilfsmittel (Gehstützen, Bandagen, Schuhzurichtungen)
    • Bewegung (Schwimmen, Radfahren)
    • Knorpelprotektion (Hyaluronsäure, Eigenblutinjektionen, Nahrungsergänzung)
    2. Stufe (konservativ – vorbeugend)
    • Einnahme von entzündungshemmenden und schmerzlindernden Medikamenten
    • Injektionsbehandlung mit Hyaluronsäure zur Funktionsverbesserung
    3. Stufe (operativ, nur bei lokalem Knorpelschaden)
    • Minimalinvasive Korrekturen z. B.
      • Gelenkspülung
      • Knorpeldebridement und -glättung
      • Knorpelplastik durch Microfracturing oder Pridiebohrung (arthroskopische OP-Verfahren, die den Körper anregen, körpereigenes Knorpelersatzgewebe zu bilden
      • Knorpelzelltransplantation
    4. Stufe
    • Operative Eingriffe mit Achskorrektur z. B. Umstellungsosteotomie
    • Implantation von Knorpelersatz bei lokalem Knorpelschaden
    5. Stufe
    • Künstlicher Gelenkersatz
      • Teilprothese (Schlittenprothese)
      • Totalendoprothese (Oberflächenersatz)
      • Achsgeführte Knieendoprothese
      • Individualprothese

    Alle Informationen zu OP-Vorbereitung und Ablauf entnehmen Sie bitte der Patientenbroschüre.

  • Verletzung des vorderen Kreuzbandes (VKB)

    Unbehandelt kann eine VKB -Verletzung zu einer dauerhaften Gelenkinstabilität führen. Wird diese nur zum Teil muskulär kompensiert, sind oft Meniskus- und Knorpelschäden die Folge, die wiederum in einer Kniegelenksarthrose enden können. Aus diesem Grund wird vor allem jungen und sportlich aktiven Patienten die operative Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes empfohlen. Patienten die keinen operativen Eingriff wünschen, sollten regelmäßig die Beinmuskulatur trainieren und bei Risikosportarten eine stabilisierende Bandage tragen.

    Die Erstversorgung der Kreuzbandverletzung erfolgt durch Schonung und Kühlung (Eis), Kompressionsverband sowie adäquate Schmerzbehandlung (NSAR = nicht-stereoidale Antirheumatika). Wenn notwendig, ist eine Gelenkpunktion zur Druckentlastung möglich.

    Zur weiteren Diagnosesicherung der Knieverletzung sind Röntgen- und MRT-Untersuchungen notwendig.

    Die Wiederherstellung der freien Beweglichkeit dauert in der Regel ca. 4 bis 8 Wochen. Hierzu sind physiotherapeutische Maßnahmen wie Krankengymnastik und Elektrotherapie, eine abschwellende Medikation (Enzyme) sowie ein selbstständiges Bewegungstraining erforderlich.

    Operative Versorgung

    In der benachbarten Capio-Hofgartenklinik führen wir die operative Versorgung der VKB-Verletzung kurzstationär (2 bis 3 Tage) im minimal-invasiven (arthroskopischen)Verfahren durch.Während der OP festgestellte Meniskus- und Knorpelschäden werden im gleichen Eingriff, soweit möglich, mitversorgt.

    Transplantate

    Die Versorgung der VKB-Ruptur erfolgt mit körpereigenen Sehnentransplantaten (Semitendinosus- Gracilissehne oder Patellasehne)

    Orthesenversorgung

    Operierte Patienten erhalten für einen Zeitraum von 8 Wochen zum Schutz des Implantates eine Kniegelenksorthese.

    Fixationsverfahren

    Bei der anatomischen Verankerung mit sehr engen Bohrkanälen und minimalem Fremdkörpereinsatz ist ein bestmögliches Einwachsen des Transplantates gewährleistet.

    Nachbehandlung

    Sie beginnt bereits auf der Station mit Geh - und Bewegungstraining. Drainagen werden bereits am ersten Tag nach der OP entfernt, die Fäden am 10. bis 14. Tag dann in der Praxis.

    Die ersten 6 Wochen geht’s zur Krankengymnastik – Wiederherstellung der Beweglichkeit, Muskelkräftigung und Koordinationsschulung. Die nächste Kontrolle des Knies erfolgt nach etwa 6 Wochen, dann geht es weiter mit Fitnesstraining für mindestens 6 Monate. Die anschließende Abschlusskontrolle entscheidet über die weitere Sportfähigkeit.

    Sportfähigkeit
    • Nach 6 Wochen: Radfahren (Ergometer) und Walking
    • Nach ca. 10 bis 12 Wochen: Joggen oder Fahrradfahren
    • Nach ca. 6 Monaten einsteigend: Risikosportarten (Fußball, Handball, Tennis, Ski)
    • Nach ca. 9 bis 12 Monaten: Wettkampfsport

    Alle Informationen zu OP-Vorbereitung und Ablauf entnehmen Sie bitte der Patientenbroschüre.

Die Hüfte: Therapiemöglichkeiten bei Arthrose

Hüfte

Die Hüfte ist das am häufigsten betroffene Arthrose-Gelenk: Über 150.000 Hüftendoprothesen pro Jahr werden bei Patienten ab dem 50. Lebensjahr allein in Deutschland implantiert. Symptome für Hüftarthrose, also Knorpelverschleiß, sind vor allem schmerzhafte Rotations- und Beugeeinschränkungen.

Bei Arthrose ist die Knorpelschicht des Gelenkes aufgerauht, ausgedünnt, beschädigt oder aufgebaucht. Die Schmierfähigkeit (Viskosität) der Gelenkflüssigkeit ist vermindert und bei Gelenkentzündung (Arthritis) zusätzlich übersäuert. Dies führt zu erwähnter Bewegungseinschränkung und verursacht Schmerzen.

Vorbeugend ist zu empfehlen, Hyaluronsäure- direkt ins Gelenk zu spritzen.

Informationen zur Hüftarthrose (PDF)

Hüfte mit Arthrose

Hüfte mit Arthrose

Hüfte nach Operation

Hüfte nach Operation

  • Hüftarthrose – konservative Therapie

    Zur Vermeidung von frühzeitigen Gelenkoperationen und zur Verschiebung von Gelenkersatzoperationen können folgende Therapien zum Einsatz kommen:

    • Beweglichkeit erhalten, Überbelastung vermeiden und Körpergewicht halten bzw. reduzieren
    • Sport treiben wie Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen
    • Naturheilkunde: z.B. Teufelskralle
    • Knorpelschutzpräparate:
      • oral: Glucosamine (Dona), Chondroitinsulfat, Hyaluronsäure (Goon-Kapseln)
      • Spritzen: Hyaluronsäure (Goon)
    • entzündungshemmende Medikamente: Diclofenac, Ibuprofen, Celebrex, Kortison
  • Hüftarthrose – operative Versorgung

    Wenn konservative Therapiemethoden keinen Erfolg zeitigen, ist eine Versorgung mit einer Standard- oder Maß-Totalendoprothese erforderlich. Gerne erläutern wir Ihnen die Einzelheiten dazu in einem Gespräch.

Patienten-Info

Hier finden Sie alle Informationen rund um Ihre bevorstehende Operation. Bedenken Sie: Der Erfolg einer Operation und der Heilungsprozess hängen wesentlich von Ihrer Mitarbeit ab. Durch richtiges Verhalten können Sie eventuelle Risiken entscheidend verringern. Wir bemühen uns, die Liegezeiten in der Klinik bei einer OP möglichst kurz zu halten.

Als Hygieneprophylaxe führen wir bei Risikopatienten ein MRSA-Screening („Krankenhauskeim“) mittels Schleimhauttest durch. Diese Diagnostik dient der Sicherheit aller Patienten.

  • Vor der Operation

    Vor einer Operation muss alles unternommen werden, um eventuelle Risiken auszuschließen und ein bestmögliches Operationsergebnis zu erreichen. Nutzen Sie die Zeit bis zum Eingriff, um sich so gut wie möglich vorzubereiten und notwendige Dinge zu organisieren:

    • Optimieren Sie Ihren Allgemeinzustand, d. h.: Verzichten Sie auf Alkohol und Zigaretten und reduzieren Sie eventuelles Übergewicht.
    • Ihr Hausarzt muss sicherstellen, dass Ihr Allgemeinzustand eine Operation erlaubt. Im Zweifel ist eine Rücksprache mit dem Narkosearzt erforderlich.
    • Alle Entzündungsanzeichen müssen abgeklungen sein, Hautverletzungen müssen komplett verheilt sein
    • Die Dosierung und Einnahme von Blutgerinnungspräparaten (Marcumar; ASS; Xarelto; Eliquis u. andere) muss besprochen und angepasst werden.
    • Sie können in Absprache mit dem Operateur vor der Operation eigenes Blut spenden, das im Falle eines zu hohen Blutverlustes wieder zugeführt werden kann.
    • Zur weiteren präoperativen Diagnostik wird eine Muskelfunktionsanalyse erstellt, um eventuelle Defizite bei der Nachbehandlung zu kompensieren.
    Stellen Sie sich auf das Leben mit Ihrer Prothese ein
    • Trainieren Sie bereits im Vorfeld Muskulatur und Beweglichkeit im schmerzarmen Intervall (z. B. Schwimmen und Fahrradfahren).
    • Für eine schnelle Rehabilitation ist es überdies sehr hilfreich, wenn Sie sich bereits vor der Operation mit den krankengymnastischen Übungen und dem Umgang mit Gehhilfen vertraut machen.
    Das Narkosegespräch
    • Nach der Voruntersuchung stellen Sie sich in der Anästhesie-Praxis vor.
    Was Sie sonst noch bedenken müssen
    • Leiden Sie unter Allergien gegen bestimmte Metalle (z. B. Chrom oder Nickel)? Dies ist für die Auswahl der Prothese sehr wichtig und muss rechtzeitig mitgeteilt werden. Aber auch andere Allergien, wie etwa gegen Pflaster, Antibiotika oder andere Medikamente sollten Sie angeben.

    Infos zum Operationsverlauf entnehmen Sie bitte unseren Patientenbroschüren zu Knie und Hüfte.

  • Nach der Operation

    Wie geht es nach der Operation weiter?

    Im Anschluss an die Operation werden Sie im Aufwachraum betreut und mit stabilem Kreislauf auf die Normalstation gebracht.

    • In der Regel beträgt der stationäre Aufenthalt in der Klinik vier bis sieben Tage.
    • Danach folgen entsprechende Reha-Maßnahmen.
    • Beachten Sie: Es besteht kein Rechtsanspruch auf die direkte Verlegung in eine Reha-Klinik. Deshalb müssen Sie mit einer Entlassung nach Hause rechnen. Dort ist die Hilfe von Familie oder Freunden unerlässlich. Bereiten Sie trotzdem einen Koffer für eine dreiwöchige Anschluss-Heilbehandlung vor.

    Der Operationserfolg hängt wesentlich von der Nachbehandlung und Ihrer Eigeninitiative ab.

  • Belastungsfähigkeit Ihrer Knieprothese nach der Operation

    Was dürfen Sie wann?
    • 10 bis 14 Tage nach Reha-Ende erfolgt die Kontrolluntersuchung zur Festlegung der weiteren Therapiemaßnahmen beim Operateur in der Praxis.
    • Moderate Sportarten wie Nordic Walking, Fahrradfahren (Ergometer), Schwimmen, Gymnastik oder Ski-Langlauf können Sie in der Regel durchführen. Bitte halten Sie dazu mit uns Rücksprache!
    • Vermeiden Sie Stoßbelastungen, um das künstliche Gelenk nicht zu gefährden.

    Die durchschnittliche Heilungsphase dauert 4 bis 8 Monate.

  • Belastungsfähigkeit Ihrer Hüftprothese nach der Operation

    Was dürfen Sie wann?
    • 10-14 Tage nach Reha-Ende erfolgt die Kontrolluntersuchung zur Festlegung der weiteren Therapiemaßnahmen beim Operateur in der Praxis.
    • Sportarten wie Nordic Walking, Fahrradfahren (Ergometer), Schwimmen oder Gymnastik, können Sie durchführen.
    • Tragen Sie Schuhe mit griffiger Sohle. Klettverschlüsse sind besser als Schnürsenkel.

    Drei Monate nach der Operation sind die meisten Patienten in der Lage, das Leben ohne Einschränkungen zu genießen.

Wichtig: Bitte beachten!
  • Teilen Sie bei künftigen operativen Eingriffen dem behandelnden Arzt immer mit, dass Sie ein künstliches Hüft- bzw. Kniegelenk tragen.
  • Auch Ihr Zahnarzt muss darüber informiert werden.
  • Infektionen jeglicher Art sollten von einem Arzt untersucht und kontrolliert werden; dazu zählen auch eitrige Zahnentzündungen, Hautausschläge, Blasenentzündungen oder ein infiziertes Nagelbett. Zum Schutz der Endoprothese ist ggf. eine Behandlung mit einem Antibiotikum notwendig.

Kostenlose Fachvorträge

Portrait Dr.Dehmel

Dr. med. Michael Dehmel informiert:

Hüftarthrose – Geht es auch ohne Kunstgelenk?

Bei zunehmender Lebenserwartung leiden in Deutschland immer mehr Patienten unter dem Krankheitsbild Arthrose. Unbehandelt führt die Arthrose zu einem starken Verlust an Lebensqualität.

Erfahren Sie mehr über konservative sowie bewährte, operative Therapiemöglichkeiten zur Behandlung der Hüftarthrose.

Nach dem ca. 45 Minuten dauernden Vortrag gibt es Gelegenheit zur Diskussion und zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Termine

13.03.2018, 19:00 Uhr

15.05.2018, 19:00 Uhr

Portrait Dr. Stürmer

Dr. med. Immo Stürmer informiert:

Kniegelenksarthrose – Möglichkeiten und Chancen der individuellen operativen Versorgung.

Abhängig vom Grad der Arthrose sowie den individuellen Vorstellungen des Patienten werden operative und konservative Behandlungstherapien vorgestellt. Eine optimale Auswahl dieser Therapien sowie eine präzise operative Technik sind Grundlage für einen langfristigen und optimalen Therapieerfolg!

Nach dem ca. 45 Minuten dauernden Vortrag gibt es Gelegenheit zur Diskussion und zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Termine

17.04.2018, 19:00 Uhr

25.09.2018, 19:00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass bei unseren kostenlosen Fachvorträgen die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Darum bitten wir um telefonische Voranmeldung unter 06021 / 303-186.

Alle Vorträge finden in der Hofgartenklinik, Hofgartenstraße 6, D-63739 Aschaffenburg statt.

Kontakt

Bustellistr. 3
63739 Aschaffenburg

Telefon 0 60 21 / 44 88 51 - 0
Telefax 0 60 21 / 44 88 51 - 11
E-Mail info@orthopaedie-ab.de

Sprechzeiten

Terminvereinbarung

Mo-Do 8:00 - 17.00 Uhr
Fr 8:00 - 12:00 Uhr

Parkmöglichkeiten

In unmittelbarer Nähe unserer Praxis finden Sie genügend Parkmöglichkeiten.

Anfahrt

Impressum

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Orthopädische Gemeinschaftspraxis
Dres. Dehmel & Stürmer

Bustellistr. 3
63739 Aschaffenburg
Telefon 0 60 21 / 44 88 51 - 0
E-Mail info@orthopaedie-ab.de

Verantwortlich für diese Seiten i.S.d. § 6 TDG/ §6 MDStV

Dr. Michael Dehmel, Orthopädische Gemeinschaftspraxis
Dr. Immo Stürmer, Orthopädische Gemeinschaftspraxis

Aufsichtsbehörden

Zuständige Aufsichtsbehörde

Kassenärztliche Vereinigung Bayerns, Elsenheimerstr. 39, 80687 München

Zuständige Kammer

Bayerische Landesärztekammer, Mühlbaurstr. 16, 81677 München

Zuständige kassenärztliche Vereinigung

Kassenärztliche Vereinigung Bayern Bezirk Unterfranken, Hofstr. 5, 97070 Würzburg

Berufsrechtliche Regelungen

Berufsordnung der Landesärztekammer Bayern – www.blaek.de

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Quelle: anwalt-seiten.de

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